Unser Weg zur TCM

Auch hier haben wir aufgrund unseres Aufrufes bei Facebook eine Bekannte von Kenais Geschichte erzählt. Sie schrieb uns eine PN und empfahl uns die TCM in unseren Behandlungen mit einzubeziehen. Nachdem Sie ihre TCM -Behandlerin nach einer Adresse für uns in der Nähe fragte, nahmen wir direkt Kontakt mit Frau Dr.Ina Gösmeier auf.

Nach einem kurzen Gespräch am Telefon sollten wir Haare von Kenai und seine Krankheitsgeschichte aufschreiben und an Sie via Post schicken. Nach ca.einer Woche bekamen wir eine Rückmeldung und nach weiteren 2 Tagen die ersten Medis- chinesische Kräuter zugeschickt.

Wie funktioniert das mit dem Fell?

Das habe ich mich auch gefragt und bin auf einer Internetseite fündig geworden:

Biofeld Haaranalyse für Hunde

Menschen, Hunde und Pflanzen werden von pulsierenden Biofeldern umgeben. Diese stehen im ständigen Austausch mit der Umwelt. Jedes Organ, das Gewebe und das Zellsystem stellen Biofelder dar und befinden sich im ständigen Kontakt mit dem gesamten Organismus. Über unsere inneren und äußeren Biofelder sind wir mit unserer Umwelt vernetzt. Das für uns sichtbare (verdichtete) Biofeld nennen wir Materie. Gerät der Hund durch körperliche oder emotionale Einschnitte aus seinem Fließgleichgewicht, werden die Biofelder schwächer: Das Befinden ist gestört. Wenn nun nicht für eine Harmonisierung gesorgt wird, entsteht ein organisches oder psychisches Erkrankungsbild des Hundes. Mit Hilfe der Biofeld Haaranalyse ist es möglich, gestörte Biofelder zu erkennen. Das Biofeld testen zu lassen, ist einfach und erschwinglich. Die Biofeld Haaranalyse ist ein Informationstest. Informationsträger sind Haare.

(https://www.tierheilpraktikerin-nehls.de/hunde/haaranalyse/)

Jetzt hatte ich zumindest eine Vorstellung vom Ablauf und wenn ich ehrlich bin, greift man nach jedem fünkchen Hoffnung, um Kenai zu helfen.

Zu dem chinesischen Kräutern gibt es folgend ein paar Infos:

Der Einsatz chinesischer Kräuter ist Teil der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Ihre Wirkungen haben drei grundsätzliche Ausrichtungen: 1. aktivierend, 2. beruhigend und 3. Energie verteilend. Ihrem Geschmack nach werden die verschiedenen Kräuterpflanzen unterteilt in: süße, saure, scharfe, bittere, salzige und neutrale. Die einzelnen Gruppen haben jeweils einen besonderen Bezug zu einem oder mehreren Meridianen und Organen im Körper.
Ebenso wie die Akupunktur soll die Behandlung mit chinesischen Kräutern den Patienten aus einem Zustand der energetischen Imbalance wieder ins Gleichgewicht bringen.

Anwendungsbereiche:

  • Atemwegserkrankungen/Infekte
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Herz- Kreislaufstörungen
  • Leistungsabfall
  • Tumorerkrankungen
  • Verdauungsprobleme

(http://www.akupunktur-goesmeier.de/de/therapie/chinesische-kraeuter/)

 

Wie bei Allem ist ist es wichtig, dass man zunächst für sich selbst klärt, ob man dieser Behandlungsform glaubt oder zumindest eine Chance gibt. Sie ist etwas anderes als unsere bekannte Medizin, aber wie heisst es so schön:

wenn’s hilft ist das Wie doch eigentlich egal oder?

Denn bei Kenai ist heute seit 8 Wochen Ruhe ♡

und wir haben bis auf das Natron sonst nichts verändert. Auch keine Medis!

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Katha, die uns den Tipp und die Adresse gegeben hat!

 

PS: selbst unsere Neurologin hat gesagt, dass sie die Unterstützung von TCM sehr begrüßt!

Züchter und Co

Lange habe ich Kenais Erkrankung verarbeiten müssen. Die größeren Pausen zwischen den Anfällen im ersten Jahr und die Hoffnung einer Genesung durfte verarbeitet werden. Denn jede längere Pause und der dann wiederkehrende Anfall hat einen gefühlt jedes mal wieder zurück geworfen. Wie ein Stich ins Herz. Man hat doch alles versucht.

Heute würde ich sagen, haben wir uns den Umständen entsprechend an die Erkrankung gewöhnt. Und genau aus diesem Grunde möchte ich die Thematik Züchter und Co aufgreifen.

Als Kenai seinen ersten Anfall hatte, war der erste Weg nach dem Tierarzt der Kontakt zur Züchterin. Sie haben schließlich jahrelange (in der Regel) Erfahrung mit der Rasse. Sehr klar und direkt wurde mir erklärt, dass Kenai einen epileptischen Anfall hatte und ich ihn so schnell es geht medikamentös einstellen müsse. Ich bin ein Mensch, der sich zunächst mit allem auseinandersetzt. So auch mit den Nebenwirkungen der Medikamente und dem Wissen, dass das Absetzen sehr viele Gefahren birgt. Was wenn Kenai gar keine Epielepsie hat? Vielleicht hatte er den Anfall wegen der Wurmkuren oder durch das plötzliche Herunterspringen vom Bett/Sofa. Vielleicht ist der Nacken/ Nerv blockiert. Mir gingen so viele Fragen durch den Kopf zumal die Züchterin davon sprach in ihrer Linie erst einen EpiFall gehabt zu haben und der nicht im direkten Kontakt zu Kenai steht (Wie sich später herausstellt war das gelogen).  Ganz abgesehen von der Sorge eines erneuten Anfalles und seinen Hund zu verlieren. Die Angst ist dann nämlich plötzlich allgegenwärtig.

Neben all diesen Gedanken die klaren direkten Worte der Züchterin. Warte nicht zu lang! Je mehr Anfälle du abwartest, desto schwerer wird es Kenai einzustellen. Leider nicht wirklich hilfreich – eher mehr Stress wann die Medikamente angefangen werden sollten.

Und dann kam die Bitte – die mich bis heute verfolgt: niemanden davon zu erzählen. Sie hätte zurzeit einen Wurf mit Welpenkäufern, die mit den Hunden dann züchten möchten. Diese würden abspringen, wenn Sie davon erfahren. Sie würde in den nächsten Tagen selbst Kontakt mit denen aufnehmen und die anderen Interessenten, die ihre Hunde nur zu privaten Zwecken nutzen würden nichts erfahren, damit sie sich nicht unnötig Sorgen machen.

Ich hab keine Ahnung warum, aber ich hielt mich daran. Die ersten 1.5Jahre trug ich diese Last mit mir herum. Nur wenige Leute wussten von Kenais Anfällen. Gerne hätte ich mich mit anderen AussieBesitzern ausgetauscht. Gerne hätte ich mich in Foren mit anderen Betroffenen unterhalten. All das wurde mir verwehrt. Und ja ich hatte es selbst in der Hand, aber ich hatte mein Wort gegeben. Auch wenn das für mich hieß teilweise für einen Anderen mir recht unbekannten Menschen zu lügen.

Vor einem halben Jahr veröffentlichte ich einen Beitrag auf meiner Facebookseite, auf den mich mehrere Leute privat kontaktierten um nachzufragen was mit Kenai los sei. Das war der langsame Prozess für mich mehr und mehr offen damit umzugehen. Nun nach meinem Facebookaufruf im März wussten alle davon. Endlich erfuhr ich Anteilnahme, die für mich sehr sehr wertvoll war. Die Worte haben mir sehr geholfen. Endlich konnte ich mich mit anderen Betroffenen austauschen. Und es gab auch zwei Menschen, die sich bei mir meldeten, die Kenais Neffen und Großneffen besitzen – ebenfalls mit Epilepsie.

Für mich war diese Info wie ein Schlag ins Gesicht und gleichzeitig war ich sehr dankbar es zu erfahren, denn nach Rücksprache mit meiner Neurologin können wir uns so alle weiteren Untersuchungen: MRT etc. sparen. Die Wahrscheinlichkeit der genetischen Disposition liegt sehr hoch.

Bei dem Facebookaufruf ging es darum Spenden für die MRT Untersuchung zu sammeln. Ebenfalls Tipps und Wissen anderer, die uns bereits geholfen haben. Kenai ist nun seit 7 Wochen anfallsfrei. So lang wie seit einem halben Jahr nicht ♡

Leider hat sich die Züchterin zu dem Aufruf nicht gemeldet. Spätestens dann, wenn sie von den Geldnöten liest, hätte ich erwartet mehr Info zu der nahen Verwandschaft mit Epilepsie zu bekommen. Oder wenigstens nette unterstützende Worte. Leider nichts.

Vor ein paar Tagen habe ich dann noch erfahren, dass Kenais Vater mehrere Hunde mit Epilepsie produziert hat. Manchmal angeblich mehrere Hunde in einem Wurf.

Was daran wahr ist weiß ich nicht, aber es macht mich wütend. Wütend, dass ich nun hier auf meinem Sofa Sitze und mir Vorwürfe mache so lange meinen Mund gehalten zu haben. Denn mindestens dem Großneffen hätte es erpart werden können.

Traurig und für mich ist dieser Beitrag so wichtig, um wenigstens jetzt mit der Thematik im Reinen zu sein. Alles öffentlich gemacht zu haben, um ggf.andere Halter zu warnen/ schützen.

Wichtig: ich möchte noch verdeutlichen, dass ich keinen Züchter Vorwürfe mache, wenn plötzlich Epilepsie in der Linie xy auftritt. Wir können nicht zaubern oder hellsehen. Aber mutwillig die Gefahr einzugehen weitere Hunde mit dieser ziemlich schrecklichen Krankheit zu produzieren, ist für mich grob fahrlässig und verantwortungslos.

Wir haben Kenai in ein Register eintragen lassen. Auch wenn nur die Info epileptiformer Anfälle vermerkt ist.

Kenais Mutter und Vater:

An Alle, die sich zurzeit in einer ähnlichen Situation befinden, zögert nicht Euch mit Anderen austauschen, denn je mehr man weiß, umso mehr kann man tun und v.a.lernt man schneller mit der Erkrankung umzugehen ♡

 

 

Sicherheitsvorkehrungen

Ich möchte Euch hier eine kleine Liste darstellen und würde mich freuen, wenn ihr diese mit euren Erfahrungen erweitert und die Kommentarfunktion unten dazu nutzt…

Schutzgitter/Trennwand

Das Schutzgitter der Firma Hauck nutzen wir im Schlafzimmer. Es ermöglicht uns Kenai auch in der Nacht beizustehen:

Die Trennwand von LascalKiddyGuard haben wir an unserer alten Holztreppe, nachdem Kenai während eines Anfalles die Treppe runter stürzte, befestigt. Seitdem können wir alle Türen entspannt offen lassen. Im übrigen ein weiterer positiver Nebeneffekt: kein Hund ist mehr 1.ter an der Haustür 😉

Schutzdecke für’s Auto von Cargocover

Wir haben insgesamt 4xHunde. Seitdem Kenai auch tagsüber Anfälle bekommt und in Rente ist, müssen wir ihn auf der Rückbank transportieren. Der Gedanke daran, dass Kenai einen Anfall bekommt während er mit den anderen Hunden im Kofferraum  ist, war unvorstellbar.  Bisher hatte er einen Anfall auf der Rücksitzbank, während ich eine Kientin besuchte. Die Schutzdecke hat alles abgefangen, so dass er unverletzt und sicher blieb.

Absolut zu empfehlen v.a.bei Mehrhundehaltung!

Überwachungskamera von Furbo

Ein für uns absolutes *Must have* ist die Kamera von Furbo. Via App können wir Kenai jederzeit beobachten. Gleichzeitig werden wir benachrichtigt, wenn laute Geräusche zB.das Bellen zu hören ist. Über die Kamera können wir prinzipiell mit Kenai sprechen und sogar Leckerchen werfen.

Wir möchten neben unserem Hobby/ Beruf Hund, auch noch andere Termine etc. nachgehen: Einkaufen Fahrradfahren Kino Sauna usw. Dank der Kamera haben wir Gewissheit, dass es Kenai gut geht. Nachbarn bzw.Eltern könnten innerhalb von 1min.bei Kenai sein. Für uns und v.a.Kenai perfekt, weil er zu Hause am besten entspannen kann!

Medikamente & Co

Klassische Medikamente:

Im Humanbereich dauert es in der Regel 2 Jahre, bis der Mensch gut eingestellt ist. Tagebücher und genaue Beobachtungen sind wichtig für den Arzt, um eine  Medikation aufzustellen.

Bei unseren Hunden ist es oftmals ähnlich. Vor allem bei den sogenannten schwierigen* Rassen -> z.B.Hütehunde wie Australian Shepherds, die laut eines Neurologens aus der Hofheimklinik, oftmals nicht einzustellen sind.

Ein toller Start, wenn man am Anfang dieser schrecklichen Krankheit steht. Voller Sorge und Angst um seinen Hund.

Mir schossen die Tränen in die Augen, als ich diesen Satz hörte. Kenai hatte zu dem Zeitpunkt insg.5x gekrampft. Ich musste mich für meinen Hund entscheiden und nahm zunächst den direkten Weg. Kenai bekam Phenobarbital Luminal 2x 50mg verschrieben.

Phenobarbital ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Barbiturate. Es ist eines der ältesten Antiepileptika und wird nach wie vor häufig verschrieben. Phenobarbital wird erst mal als Monotherapie eingesetzt, in einer Dosierung von 2,0 – 2,5 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich (alle 12 Stunden). Der Wirkstoffspiegel im Blut muss regelmäßig gemessen werden.(Quelle: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19192)

Die ersten zwei Tage waren der Horror. Kenai lief überall gegen und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Beim Treppenlaufen musste ich ihm helfen. Es war unerträglich, so dass ich den Arzt konsultierte. Zum Glück traf er für mich die Entscheidung und forderte mich auf die Dosis zu halbieren. Ich bin im Nachhinein froh, dass wir an diesen Arzt gelangten, denn viele andere Ärzte und auch Hundebesitzer mit Erfahrung  rieten mir durchzuhalten. Diese Nebenwirkungen würden in 2 Wochen abklingen.

Kenai bekam in der ersten Zeit 2x 25mg am Tag. Ein Jahr konnte er mit dieser Dosierung den Umständen entsprechend gut Leben. Maximal 5x Anfälle begleiteten uns. Dann mussten wir allmählich auf 2x 50mg hoch dosieren.

Kenais Titer ist mit 30.2 hoch, so dass wir kein Spielraum mehrbeim Luminal haben.

Anfang des Jahres (nach 1.5 Jahren mit Luminal) mussten wir Levetiracetam als Serienunterbrecher geben.

Levetiracetam:  ist ein antiepileptischer Wirkstoff aus der Gruppe der Racetame. Da Levetiracetam nicht in der Leber metabolisiert wird, kann es in Kombinationstherapie mit Phenobarbital gegeben werden. Auch eine Monotherapie mit Levetiracetam ist möglich und in der Regel gut verträglich. Für die Therapie limitierend kann der hohe Preis des Medikaments sein. Beispielsweise kostet die Behandlung eines 20 kg schweren Hundes mit Levetiracetam je nach Dosierung bis zu 200 Euro pro Monat. Ein Nachteil ist auch, dass Levetiracetam dreimal täglich möglichst immer zur gleichen Zeit gegeben werden muss. (Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2011/daz-22-2011/epileptische-anfaelle-bei-hunden)

Im Februar krampfte er 4x innerhalb von 16std. Der absolute Horror. Leve half Kenai aus diesen Serienanfällen raus zu kommen. Nebenwirkungen waren starke Gangunsicherheit und Schwindel. Diesmal konnten wir die NW jedoch den Umständen entsprechend gut verkraften. Alles war besser als diese schrecklichen Grand Mal Anfälle.

Leve sollten wir innerhalb von drei Tagen anfallsfreisein ausschleichen. Leider hielt die Ruhe nicht lange an. Nach zwei Wochen ging es weiter. Dann nach einer Woche..

Die behandelnde Neurologin änderte Kenais Medikation, so dass er nun seit 4 Wochen 2x 50mg Luminal und 3x täglich 500mg Leve bekommt.

Unterstützende Mittel:

Wir hörten von DMSO. Es solle Hunde mit Epilepsie geben, die durch die Gabe weniger und abschwächendere Anfälle haben. Die Internetrecherche bestätigte, so dass wir uns 2x Flaschen bestellten.

DMSO- DiMethylSulfOxid ist ein organisches Lösungsmittel und zählt zur Verbindungsklasse der Sulfoxide.

Eigenschaften:

  • membrandurchdringend
  • schmerzlindernd
  • muskelrelaxierend
  • wundheilungsfördernd
  • zellintegrativ = schützend bei z.B. Durchblutungsstörungen
  • immunomodulierend durch Anregung der Abwehrzellen u.a.

(Quelle: http://kritische-tiermedizin.de/2013/DMSO_in_der_Veterinaermedizin.html)

Unser Fazit:

Kenai hatte im letzten Jahr viele HotSpots. Einer kam im Januar an der Rute wieder. Dank der DMSO Gabe mussten wir tatsächlich nichts machen! Der Spot ging innerhalb von 5 Tagen von alleine weg. Jeder Hundebesitzer weiß, dass ein Hotspot am Schwanz schwer abheilt.

Kenai hatte am Körper mehrere kleine Grießkörnchen unter der Haut. Über die letzten Jahre hinweg wurden es immer mehr. Nach 2 Monaten DMSO sind alle weg.

Zudem soll es Zecken abhalten. Wir werden berichten!

Achtung: die Hunde dünsten stark aus und riechen für manche Menschen unangenehm.

Dosierung: Wir geben 1x täglich 1xEL ins Futter. 50/50 DMSO/ destilliertesWasser

Achtung! DMSO ist Träger*und gibt Stoffen die Möglichkeit Membranen zu durchdringen und mitzunehmen..  Wenn man also dem Hund Industriefutter (als Beispiel) gibt, können die schädlichen Stoffe wie z.B.Konservierungsstoffe in Regionen des Körpers gelangen, wo sie schaden anrichten können..

Bitte selbst nochmal zusätzlich schlau machen… und DMSO nicht mit Plastik in Berührung kommen lassen.

MCT Öl

Wurde uns von einer lieben Bekannten Bozena empfohlen. Wichtig hier: Wir haben in Absprache mit unserer Neurologin die Dosis in Kenais Blut bestimmen lassen.

Hier ein Video von Dr.Dr.Benjamin Berk:

Wir geben zurzeit 2x 4.4.ml ins Futter.

Bitte sprecht die Gabe vorher mit dem behandelnden Arzt ab.

Natron

Natron ist dafür bekannt, dass es entsäuert.  Dank des Facebookaufrufes hat sich Nadine K. gemeldet und mir den Kontakt zu Lin S. vermittelt. Sie hat ebenfalls einen Aussie und dank des Natrons ist ihr Hund seit dem 9.11.17 anfallsfrei. Sie wurde durch Herrn Dr.Schrader darauf aufmerksan:

Wir geben seit nun 2 Wochen 100ml gesättigte* Natronlösung verteilt auf 2xMahlzeiten ins Futter.  Wir sind gespannt und denken, dass es bei Kenai auch schon hilft denn es ist seit 4 Wochen Ruhe ♡

*ca.1xgestrichener TL auf 100ml Wasser

Seit einer Woche geben wir bei den Tagesdosen Leve nur die Hälfte. Ein absoluter Mehrwert, da Kenai bei Leve mit starken Gangunsicherheiten reagiert ♡

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Wir möchten Euch darauf hinweisen, dass die oben genannten Mittel keine ärztliche Betreuung ersetzen!

Der Beitrag wird ggf.erweitert und wir entschuldigen uns vorab für eventuelle Rechtschreibfehler  😉