Interview mit Dr. Benjamin Andreas Berk

Lieber Herr Dr. Benjamin Berk,

viele meiner Leser, wie auch ich haben von ihrer Arbeit via Facebook erfahren. Ein junger passionierter und einfühlsamer Tierarzt, der sich der Epilepsie beim Tier (Hund und Katze) verschrieben hat.

Viele User berichten von sichtbaren Erfolgen nach/ während der Behandlung bei Ihnen. Sie haben einige Hundebesitzer und bestimmt auch Katzenbesitzer glücklich gemacht, indem sie die Abstände der Anfälle minimieren konnten.

Ich durfte mich selbst davon überzeugen. Wir stehen zwar zurzeit noch am Anfang, aber was ich sagen kann ist, dass ich nach dem einstündigen Telefonat zum Einen wesentlich informierter bin (und das trotz schon 2 jähriger Betreuung von Tierärzten/ Neurologen) und zum Anderen sie mir sehr viel Hoffnung und Sicherheit gegeben haben. Meiner Meinung nach das allerwichtigste bei der schrecklichen Erkrankung Epilepsie.

Nun komme ich zum eigentlichen Interview. Die folgenden Fragen sind teilweise von FacebookUsern der Gruppe: „Epilepsie bei Hunden“ und persönliche Fragen, die mich interessiert haben, um das sehr positive Bild, welches ich von Ihnen bekommen habe, abzurunden:

 

  • Hatten Sie als Kind in der Familie schon mit Tieren/ Hunden Kontakt? und was war der ausschlaggebende Punkt Tiermedizin zu studieren?

 

„Tiere sind, waren und werden immer für mich ein unerlässlicher und ganz besonders wertvoller Bestandteil in meinem Leben sein. Ich kann mich nicht an einen Zeitpunkt in meinem Leben zurück erinnern, während dessen ich keine Tiere hatte. Seitdem ich denken kann, stand für mich fest, ich will Tieren helfen oder wie meine Mama immer sagte: „Schon als 4 jähriger sagte er, dass er mal „Tierdoktor“ werden wollte; dies hat sich nie geändert“!

Tiere sind treu, ehrlich, direkt und machen dir ganz klar, was sie von dir oder auch nicht halten. Bedingungslose Liebe bekommt man Tag für Tag von seinem Tier, ohne dass eine Gegenleistung dafür erwartet wird. In vielen Phasen – Up and Downs – meines Lebens konnte ich diese Liebe, den Halt, die Treue und unendliche Zuneigung spüren, möchte diese nie mehr missen.“

 

  • Warum haben Sie sich auf Neurologie spezialisiert?

 

„Eine sehr gute Frage: Die Faszination für die Komplexität hinter dem Nervensystem war schon immer sehr groß! Wie schafft es ein so enorm, hoch entwickeltes Organ unter den verschiedenen Spezien, Lebewesen zu dem zu machen, was Sie sind, können oder tun wollen. Was das Nervensystem zu können vermag bei Mensch, wie Tier, uns dazu befähigt, unter- und miteinandern wie auch der Umwelt zu interagieren, Persönlichkeit zu zeigen und ein Lebewesen zu dem macht, was es nach Außen ist, das wollte ich schon immer detaillierter verstehen und begreifen können. Das erweiterte und übersetzte Wissen zu besitzen, was bei welcher Erkrankung oder pathologischen Veränderungen des Nervensystem passiert, um dann therapeutisch behandeln oder „austricksen“ zu können, diese Herausforderung wollte ich aufnehmen.“

 

  • Was lieben Sie an ihrem Beruf am meisten?

 

„Ganz klar und simpel, die Tiere! – Jede tierische Persönlichkeit stellt mich immer wieder vor eine individuelle Herausforderung, diese zu verstehen, mich speziell anzupassen, und durch Empathie – gerade auch an auch schwierige Patienten – ranzukommen, anschließend eine Freundschaft, eine Verbindung zu den Vierbeiner zu schließen, dies beflügelt mich immer mit enormen Glück. Das besondere Tierarzt – Vierbeiner – Vertrauen ist für mich eine tägliche Challenge, und ebenso mein Glück des tierärztlichen Alltages.  

Doch natürlich, auch! der Umgang mit den Besitzerin auf einer gemeinsamen Ebene, gemeinsam für das Tier, im Team zu arbeiten, finde ich immer wieder einmalig!“

 

  • Warum der Schritt nach London?

 

„Ursprünglich plante ich eine Promotion als PhD. in den Naturwissenschaften (Neurobiologie) an der Universität Heidelberg zum Thema: „Neuroregenerative Implantate – Neuroprosthetik“ zu verfolgen. Das Projekt beinhaltete die Entwicklung von „Bahnen“ bei Nervendurchtrennungen oder Rückenmarksverletzungen. Durch mein absolviertes Doppelstudium war dies für mich ein logischer und spannender Schritt. Jedoch bemerkte ich fix, dass die Laborarbeit, so fern vom Patienten, ohne die direkte Anwendung, mir keine absolute Zufriedenheit gab. ICH WOLLTE MEHR!

So entschied ich mich – nach langem Kampf gegen den eigenen Plan und Perfektionismus – mich nach Alternativen in der klinischen Forschung zur Veterinärneurologie umzusehen. Am liebsten wollte ich zur Förderung meiner Internationalität ins englisch-sprachige Ausland. Das es im Bereich der Tierepilepsie sein musste, war recht schnell klar.

Um ehrlich zu sein, scheute ich in den Anfangsmonaten meiner Assistenzarztzeit in der Tierklinik Wiesloch ganz besonders Patienten mit der Anmeldung „Epilepsie“ – Warum? – Es war für mich als frischer Tierarzt einfach nicht greifbar, verständlich und die Angst, Fehler zu machen zu groß. Gerade auch an der Uni ist das vermittelte Wissen unzureichend, einen Patienten und den Besitzer wirklich adequat zu betreuen fast unmöglich.  Interessanterweise, habe ich die Eigenschaft, mich genau diesen Herausforderungen auf die Dauer zu stellen, um diese in meine Stärken umzuwandeln (Prinzip: The Growth Mindset). So entwickelte sich bereits dort mein besonderes Interesse für diese Erkrankung. Basierend auf meinen neurobiologischen Grundlagen und Anwendungen in der Laborforschung in der Biologie, verfolgte ich den Ausbau und die Erweiterung meines Wissens in der Tierepileptologie. Doch, sehr schnell stoß auch ich auch auf Hindernisse, gab es neben dem Einsatz von Medikamenten keine andere Option für unsere Vierbeiner? – So kam mit einem Blick in das humanmedizinische Umland die Ernährung oder spezielle Fütterung (Neurodiätetik) in mein Blicklicht.  

Während dieser Zeit kam es dann zur Kontaktaufnahme mit einem der führenden Tierepileptologien in der akademischen Welt – Prof. Dr. Holger Volk. So spontan, wie ich nun einmal bin, schrieb ich eine kurze Email, klopfte an seine Tür, mit einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung im Gepäck und fragte für eine PhD-Stelle in der klinischen Veterinärneurologie an.

Mit offenen Armen empfangen reiste ich dann für eine erste Hospitation im April 2016 nach London an das Queens-Mother Hospital des Royal Veterinary College. Das Projekt von „Mittelkettigen Fetttsäuren als Öl“ im Rahmen eines diätetischen Managements für Hunde entstand, ich war angefixt und wollte nicht mehr Weg. Nach Hürden der Bürokratie, einem internationalen English-Test, der Registrierung in der englischen Tierärztekammer (MRCVS) und dem Zulassungsverfahren, konnte ich mich am 11. Juli 2016 PhD Student des RVC der Universität London nennen. Tschaka! Los konnte es gehen mit der europaweiten Forschung zum neurodiätetischen Management der idiopathischen Epilepsie des Hundes.“

 

  • Kommt es häufig vor, dass ein Hund nur einen Anfall hat und danach nie wieder?

 

„Wirklich Statistiken zu diesme Thema – aufgrund der hohen Dunkelziffer – gibt es nicht, jedoch gibt es schon einige Patienten, die speziell in den jungen Monaten/ Jahren oder der Pubertät einen epileptiformen Anfall erleiden und dann nie wieder. Ich rate grundlegend immer an, eine neurologische, allgemeine Untersuchung, samt Basis-Blutcheck durchführen zu lassen. Danach müssen die Daumen gedrückt werden!“

 

  • Ab welcher Anzahl von Anfällen sollte mit einer Medikation begonnen werden?

 

„Nach den internationalen Richtlinien sind wiederkehrend, 2 Anfälle innerhalb von 6 Monaten, oder 1 Anfall in einem Quartal bereits für eine Behandlung sprechend. ABER, sollte man auch hier immer den Anfall bewerten, die Abstände besprechen und der Tierarzt natürlich vermeiden, Medikamente nur dann einzusetzen, wenn ein Risiko für Leib und Seele des Patienten bestimmt. Dies gilt individuell zu beurteilen durch einen Tierarzt. Natürlich ist es immer das Ziel, keine Medis einzusetzen zu müssen! Das Notfall-Package mit Notfallmedikation, wie Diazepamtuben, sollten aber bereits bei 1 Anfall immer zu Hause vorhanden sein und durch den Tierarzt besprochen sein.“

 

  • Wann ist Pexion angesetzt, wann Luminal?

 

„Eine wahrhaftig komplexe Frage und kann nicht direkt pauschal beantwortet werden! Während Pexion kaum Nebenwirkungen im Sinne von Organschäden aufweist, musst man bei Luminal (oder Phenobarbital) immer die Leberverstoffwechselung mitbedenken. Beide Medikamente haben klassische Nebenwirkungen, wie viel fressen, trinken und pinkeln.

Prinzipiell sollte Pexion eher bei milden bis sanft moderaten Formen der Epilepsie (einzelne Anfälle in Wochen bis Monatsabständen). Es sollte nicht als primäres Antiepileptikum bei Hunden oder Katzen mit Cluster-Anfällen oder bei einem Status epilepticus eingesetzt werden (EMEA 2012). Phenobarbital rutscht somit auch nach den internationalen Standard an Platz 1 bei moderaten bis allen Formen der Epilepsie.“

 

  • Wirken sich die Medikamente negativ auf das Immunsystem der Hunde aus?

 

„Es gibt Berichte aus der Humanmedizin über ein sogenanntes „antiepileptic hypersensitivity syndrome (AHS)“, was ein herabgesetztes Immunsystem hervorruft und somit zu Folgesyndromen führt. Bis dato, hatte ich diesen Fall noch nicht, kann aber sagen, dass einige Epileptiker gesundheitlich anfälliger sind als nicht-epileptische Patienten.“

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21542845

 

  • Bei Anfällen können Gehirnzellen absterben. Ab welcher Dauer kann man davon ausgehen, dass etwas kaputt geht. Ist es irreversibel?

 

„Prinzipiell sterben bei allen Anfällen Gehirnzellen ab, jedoch korreliert die Menge mit der Dauer der Anfälle. Ab einem Anfall von 5 min – DAUERKRAMPF – kann das Nervenzellsterben, Ödem im Gehirn und die Unterversorgung mit Sauerstoff zu massiven irreversiblen Schäden führen. Potentiell muss man sagen, dass alle Epileptiker im Laufe der Lebenszeit durch die Vernarbung auch verhaltensbedingte Veränderungen zeigen.“

 

  • Könnte eine Impfung Auslöser für Anfälle sein?

 

„Schwer zu sagen, es gibt keine Daten dazu. In seltenen Fällen wurde über eine dadurch hervorgerufen Autoimmunerkrankung diskutiert, jedoch bis heute nicht bestätigt. Für mich als praktizierender Tierarzt sollte jeder Hund grundimmunisiert (GI) werden! – Tollwut bleibt je nach Auslandsaufenthalten weiterhin diskutabel. Nach der GI rate ich in der Regel – außer es ist ein hoher Infektionsdruck vorhanden – zu Titerbestimmungen und Auffrischung nach Bedarf. Beachten Sie hier, dass es bei diversen Zuchtvereinen, Hundeschulen, oder auch beim Grenzübertritt besondere Richtlinien – vom Gesetz –  zu berücksichtigen sind.“

 

  • Ist die Gabe von Spot-on bei einem Epi Hund ratsam?

 

„Betrachtet man die Wirkungsweise der „Spot-Ons“ als Nervengift gegen Parasiten zu wirken, ist die Frage relativ leicht zu beantworten. AUCH! Wenn es bis dato keine klinischen Studien über einen Provozierung von Anfällen bei Tieren gibt, muss man bedenken, dass der Wirkstoff bei einem Epileptiker mit einer potentiell genetischen Anomalie anders wirken kann, als bei einem gesunden Hund. Somit gilt für mich: Anbehandlung nur bei absolut begründetem Risiko oder einer nachgewiesenen Diagnose, eine Diagnose machte eine Behandlung notwendig und somit das Risiko vertretbar.“

 

  • Können ätherische Öle und/ oder Lebensmittel Auslöser für Anfälle sein?

 

„Geruchsstoffe oder andere Einflüsse auf unsere Sinne wurden in der Humanmedizin als relevant beschrieben, in der Tiermedizin kann man dazu leider nichts sagen. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass dies auch eine Relevanz hat und in der Zukunft beachtet werden sollte. Bei Lebensmittel bestehen viele Unklarheiten. Die Diskussion jedoch über „Getreide“ ist eine Mund-Propaganda ohne wissenschaftlichen Boden in der Tiermedizin.“

 

  • Wenn Sie die Wahl zwischen 1.Barf 2.Trockenfutter oder 3.Dosenfutter hätten, was würden Sie wählen?

 

„Kein speziellen Fütterungsregime ist die Eine, es muss nur richtig und bedarfsgerecht sein.

Keine Fütterung ist die Optimalste oder Beste in einem allgemein zu übertragendem Sinne, somit würde ich hier sagen, IMMER INDIVIDUELL entscheiden, und mindestens einmal im Leben durch eine tierärztliche Ernährungsberatung auf den Nährstoffbedarf überprüfen lassen. Bis heute wissen wir in der Tiermedizin nicht, ob ein Mangel bestimmter Stoffe, Epilepsie oder Krampfanfälle begünstigen oder verbessern können. Ich hoffe, dies in der Zukunft durchleuchten zu können.“

 

  • Bekommt ein Hund mit sekundärer Epilepsie weiterhin Anfälle, wenn die Ursache behandelt wurde?

 

„Schwere Frage –  Es kommt ganz darauf an, was die Ursache ist und wie lange die Epilepsie zuvor bestand. Auch wenn eine manchmal Ursache gefunden und behoben werden könnte, kann durch das bestehende Plus-Minus Ungleichgewicht weiterhin die Epilepsie erhalten bleiben. Zum Beispiel: Lebershunt – Verbindung zwischen Zu- und Abfluss in der Leber, unvollständige Entgiftung, Ammoniakerhöhung > Vernarbung im Gehirn, Lebershunt wurde chirurgisch behoben, Vernarbung bleibt bestehen > Epilepsie erhalten.“

 

  • Wie kann man einen epileptischen Anfall von einer Synkope unterscheiden?

 

„Kardinalszeichen eines epileptiformen Anfalls sind geistige Abwesen- oder Eingeschränktheit, vegetative Symptome, wie Speicheln, Harn- und Kotabsatz, Dauer: Sekunden bis Minuten, und eine posiktale Phase der Erholung. Bei einer Synkope – oder dem Bewusstseinsverlust durch eine Herz-Kreißlaufproblematik – ist der „Anfall“ in der Regel nur Sekunden, es treten keine Ruderbewegungen oder Verkrampfungen auf, der Patienten ist vollständig abwesend, steht auf und läuft weiter. ABER – Immer wichtig ggf. abzukären.“

 

  • Was sagen Sie zu alternativen/ unterstützenden Behandlungen wie Kaisernatron und kollodialen Gold?

 

„Damit habe ich absolut keine Erfahrung. Es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise oder Untersuchungen (weder für noch dagegen) bei beiden Stoffen, lasse ich somit – zum Schutze meiner Patienten – die Finger davon. Prinzipiell sollte man hier aber die Interaktion mit dem Medikamenten in Betracht ziehen und ggf. als Störfaktor eliminieren. Gerade der Einsatz auch von minimalen Dosis im Rahmen der Alternativmedizin oder Kräuter aus der TCM können toxisch oder anfallsfördernd wirken.“

 

  • Könnte es sein, dass Menschen besser/ schneller Medikamentös einstellbar sind, als Tiere/ Hunde?

 

„Wie beim Menschen, sind 30% der Hunde schwer einstellbar und werden als resistent bezeichnet. Prinzipiell gibt es aber beim Menschen deutlich mehr Medikamente, wodurch dies verfälscht so erscheinen kann.“

 

  • Ist eine Kastration von Vorteil?

 

„Dies ist individuell abzuwägen, bis dato gibt es keine Empfehlungen hinsichtlich dessen. Gerade bei einer Läufigkeitsbedingten Epilepsie (katamential) kann dies zu einem Ungleichgewicht führen und sogar eine Verschlechterung bewirken. Beim Rüden würde ich die Kastration vom Stresspegel während der „Paarungszeit“ abhängig machen, und ob ein Zusammenhang mit der Epilepsie zu sehen wäre.“

 

  • Wird an einem Gentest geforscht, genauso wie der für zB.MDR?

 

„Geforscht wird in diese Richtung immer, speziell für bestimmte belastete Rassen, nur die Analyse des Genoms ist hoch-komplex und dauert Jahrzehnte!

Gentests existieren aktuell:

  • Lafora-Epilepsie (Speicherkrankheit) – Beagle, Rauhaardackel, zu den weiteren Hunderassen, bei welchen man diese Erkrankung begegnet, sind z.B. Basset, Zwergpudel und Großpudel, Pointer, Welsh Corgi oder Beagle.
  • DIRAS-Mutation oder Myoklonische Epilepsie beim Rhodesian Ridgeback
  • Beim Lagotto Romagnolo tritt eine Form der Epilepsie auf, die verknüpft ist mit Symptomen im frühen Lebensalter der Hunde. 

Weil es somit für viele keinen Gentest gibt, müssen umfangreiche Untersuchungen zum Ausschluss struktureller oder metabolisch-toxischer Anfallsursachen durchgeführt werden. Genetische Epilepsie kann man nur diagnostizieren, indem man alle anderen möglichen Ursachen ausschließt.“

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Vielen lieben Dank für die vielen informativen Antworten! Und nun noch abschließend ein paar persönliche Fragen…

 

  • Was war ihr schönstes Erlebnis als Tierarzt?

 

„Es waren zu viele als diese hier zu nennen, weil jedes Tier besonders ist und für mich behandelt wird, wie als wäre es mein eigenes.“

 

  • Was ist ihre Passion?

 

„Simpel und kurz: Diesen Lebewesen, unseren geliebten Vierbeinern und Tieren, eine Stimme zu geben, die keine haben.“

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Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken. Für ihre Zeit, ihre Arbeit und ihr Dasein. Es ist wundervoll, dass es einen Tierarzt gibt wie Sie es sind.

Susann Leumer mit Kenai und Rudel..

 

Links zu Dr.Benjamin Andreas Berk:

https://www.facebook.com/DrBABerk/

https://www.rvc.ac.uk/about/our-people/benjamin-andreas-berk

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