Gastbeitrag zum Thema: Tierkommunikation und energetische Heilarbeit

Es folgt ein Gastbeitrag von Anke Gocke, die uns seit einigen Jahren  begleitet und uns v.a.seit Kenai’s Anfällen zur Seite steht.

Danke dafür liebe Anke!

_  ♡  _

Wie kann Tierkommunikation und energetische Heilarbeit helfen?

Susann ist für die feinenergetischen Heilweisen offen. Weiß sie doch selbst durch ihr Therapieangebot, wie wichtig Einfühlungsvermögen und ein offenes Herz ist. So waren die Tierkommunikationen (TK) mit allen Hunden für sie bereits vor Kenais Anfällen eine geschätzte Ergänzung zur eigenen Intuition.

Da unsere Hunde nicht so sprechen können, wie wir Menschen es gewohnt sind, hat Susann mich als Tierkommunikatorin auch um Unterstützung gebeten, als die Anfälle losgingen. Es gab einige Sitzungen mit Kenai, in denen der kommunikative Austausch mit ihm im Vordergrund stand und einige Sitzungen, in denen ich heilenergetisch mit ihm gearbeitet habe.

Im Idealfall bekomme ich Impulse vom Tier, die übermittelt werden. Kenai hat mir oft heftige Kopfschmerzen vermittelt, es fühlte sich im ganzen Körper an wie ein Kribbeln, was im Kopf am stärksten war. Diese Informationen ergänze ich in der energetischen Arbeit mit einem Aurascan und der Harmonisierung des Chakrensystems, so dass ich mir im wahrsten Sinne des Wortes ein „Bild“ machen kann. Der Hals sah dabei aus wie energetisch abgeschnitten vom Rest des Körpers, eine Osteopathin bestätigte eine massive Blockade der Halswirbelsäule, die gerichtet wurde.

Kenai hat die Heilsitzungen mit mir immer sehr genossen und auch heute, wenn ich besondere Sitzungen mache, in denen ich die Tiere einlade sich die Heilenergie zu nehmen – ohne dass daraus ein Auftrag für die Halter entsteht –  ist er oft und freudig dabei.

Ich konnte Kenai nicht heilen, ihm jedoch soweit Linderung verschaffen, wie es der Seelenplan vorgesehen hat. Und Susann konnte ich in vielen schwierigen Situationen mehr Handlungssicherheit durch den Austausch über die TK vermitteln.

Heilung geht mit unserem Seelenplan einher und kann nur soweit greifen, wie es in der Situation vorgesehen ist. Ich glaube, dass es für alle Beteiligten wichtig war, in dieser Form die Krankheit zu er- und durchleben und an die Öffentlichkeit zu gehen, Stärke zu zeigen, aufzuklären. Es gibt so viele HundeverkäuferInnen, die nicht so sehr an der Gesundheit ihrer Welpen interessiert sind, sondern eher an der Füllmenge ihres Kontos. Dieser Blog ist ein wichtiger Teil der Auf“Klärung“. Klare Worte sollten mit allen Konsequenzen ins Leben gerufen werden, weil das, was hier steht Mut braucht und Mut macht. Weil es euch zeigt, dass ihr nicht allein seid mit euren Sorgen.

Ich freue mich, dass ich ein Teil von Kenais Geschichte sein darf und ich danke dir Susann für dein Vertrauen, das du in meine Arbeit setzt.

Wenn ihr euch über die TK und Energiearbeit informieren wollt, könnt ihr das gerne über www.ankegocke.de oder über die Seite www.herznote.schule, wo die professionelle Ausbildung zum/zur TierkommunikatorIn angeboten wird.

Herzensgrüße an euch und eure tierischen Begleiter 😊

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.